Offre de formation continue

Recherche par sujet de formation

Filtrer les offres






Offre dans un rayon de






Formation continue planifiée
Anti-Schwarzer Rassismus: Kontrollierte Körper, überwachte Mobilität und die Kunst der Intervention
Atelier
Inhalt / Themen
Wessen Körper bewegen sich nahtlos über Grenzen hinweg und wessen Körper werden systematisch angehalten, kontrolliert und überwacht? Wem wird Subjektstatus gewährt, und wer wird methodisch mit handelbaren Gütern verglichen, die im Hinblick auf den sozialen und wirtschaftlichen Wert, der aus ihnen gewonnen werden kann, gedacht werden? Dieser Austausch im Rahmen eines Roundtables zielt darauf ab, die Körper- und Bewegungspolitiken in ihrem Verhältnis zur Kolonialgeschichte, zu rassifiziertem Kapitalismus und Warenrassismus zu sezieren. Im Einklang mit dem internationalen Jahrzehnt für Menschen afrikanischer Abstammung werden wir uns auf Manifestationen von institutionellem Rassismus konzentrieren - von wirtschaftlicher Diskriminierung und Bildungsunterschieden bis hin zu rassistischen (Polizei-)Kontrollen sowie auf verschiedene Formen des Othering und der S/Exotisierung, die sich insbesondere auf das Alltagsleben Schwarzer Menschen auswirken.

Kursziele / Lernziele
Wir werden die Frage stellen, wie Erfahrungen des alltäglichen, gegen Schwarze gerichteten Rassismus Teil der Politiken der Körper und der Mobilität sind und auf welche Weise sie durch Geschlecht, Sexualität, Klasse, Nation und Hautfarbe sowohl historisch als auch in der heutigen, zunehmend visuellen Kultur beeinflusst werden. Schliesslich werden wir uns mit den Möglichkeiten und Grenzen der Kunst als Intervention in den strukturellen Rassismus in der Schweiz und darüber hinaus befassen.

Zielgruppe
Offen für Alle

Kursleitung / Ansprechperson
Vanessa E. Thompson ist Postdoc-Forscherin in Vergleichender Kultur- und Sozialanthropologie an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Deutschland. Sie erforscht die Überwachung und gewaltvolle Kontrolle mit der Schwarze Menschen in Europa konfrontiert sind sowie transnationale, abolitionistische Formen des Widerstands. Vanessa engagiert sich in diesen Bereichen auch als Aktivistin. Ihre Forschungsinteressen umfassen Black Studies, kritische Rassismus- und Migrationsforschung, post- und dekoloniale feministische Theorien und Methoden, Gender Studies und Theorien der transformativen Gerechtigkeit.



Claudia Wilopo ist Doktorandin im Departement für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie und Mitglied der Graduate School of Social Sciences an der Universität Basel. Ihr Forschungsprojekt zu "Illegalität in der Stadt Zürich" konzentriert sich darauf, wie abgelehnte Asylbewerber:innen unser Verständnis von Staatsbürger:innenschaft, Grenzen und Nationalstaaten in Frage stellen. Claudia ist Teil einer kooperativen Forschungsgruppe zu Racial Profiling in der Schweiz.



Serena O. Dankwa hat an der Universität Bern promoviert und forscht zu kritischer Diversity-Kompetenz (Critical Diversity Literacy) durch Kunst und weiterführende Bildung an der Professur Weiterbildung und Erwachsenenbildung der Fachhochschule Nordwestschweiz, FHNW. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit war sie bei der Fachstelle Frauenhandeln und Frauenmigration FIZ tätig und hat als Journalistin bei BBC Radio 3 und Schweizer Radio und Fernsehen gearbeitet. Sie ist die Mitherausgeberin von Racial Profiling: Struktureller Rassismus und antirassistischer Widerstand (transcript 2019).



Mohomodou Houssouba ist Schriftsteller und Sprachwissenschaftler aus Mali. Er promovierte in Afroamerikastudien. In seiner Dissertation "Teaching the Diaspora: Beyond Identity Politics" untersuchte er die ambivalente Position der Lehrenden von Kursen in Minderheitenstudien und die Herausforderung, kritisches Denken in Bezug auf emotional aufgeladene Dokumente wie Sklav:innennarrative und Biografien von Bürgerrechtsaktivisten:innen aufrechtzuerhalten. Neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit koordiniert er ein Langzeitwörterbuch und Digitalisierungsprojekt für die Songhai-Sprachen.

E-Mail
buero@kaserne-basel.ch

Web
https://www.kaserne-basel.ch/de/spielplan/anti-schwarzer-rassismus-kontrollierte-korper-uberwachte-mobilitat-und-die-kunst-der-intervention/09-09-2020_20-00

Dauer / Format
Einen Abend

Datum
9. September 2020

Zeit
20:00

Kanton
BS

Plz
4057

Ort
Basel

Strasse
Klybeckstr. 1b

Kosten
Eintritt frei

Formation continue sur demande
Antirassistische Workshops für den Bildungsbereich
Atelier
Inhalt / Themen
Unsere Workshops sind in verschiedene Module unterteilt, die je nach Bedarf erweitert werden können. Zuerst lernen die Teilnehmenden grundlegende Begriffe, um über Rassismus sprechen zu können. Danach gehen wir darauf ein, was Rassismus mit Kolonialismus zu tun hat und welche Rolle die Schweiz während der Kolonialzeit gespielt hat. In einem nächsten Teil setzen sich die Teilnehmenden mit eigenen Stereotypen und Vorurteilen auseinander, um anschliessend Alltagsrassismus bei sich selbst und anderen erkennen zu können. In einem letzten Teil werden Ressourcen vorgestellt. Der ganze Workshop ist interaktiv gestaltet.

Kursziele / Lernziele
Ziel all unserer Workshops ist es, dass die Teilnehmenden verstehen was Rassismus ist und die zu Grunde liegenden Machtbeziehungen erkennen. Sie sollen Raum erhalten ihre eigenen Werte und Verhaltensmuster gegenüber «dem Anderen» und «dem Fremden» zu reflektieren. So wird eine inklusivere Organisationskultur möglich.

Die Weiterbildungen für Lehrpersonen sollen diese für Rassismus im Schulkontext sensibilisieren. Lehrpersonen sollen lernen mit welchen pädagogischen Methoden und Lehrmitteln sie Unterricht gestalten können, der inklusiv und antirassistisch ist. Zudem sollen Lehrpersonen lernen wie sie mit rassistischen Vorfällen an ihrer Schule angemessen umgehen können. Wir haben zum Ziel, dass Lehrpersonen so eine antirassistische Grundhaltung vermittelt wird und sie befähigt werden eine Lernathmosphäre zu schaffen, die allen Kindern und Jugendlichen gerecht wird, damit sie ihr volles Potenzial ausschöpfen können.

Zielgruppe
Lehrpersonen, Schulklassen, Jugendgruppen, Organisationen

Kursleitung / Ansprechperson
Verein Diversum
Wir sind ein Verein für Menschen aller Geschlechter und aller sexueller Orientierungen, die sich als Person of Color (PoC) identifizieren. PoC ist eine Selbstbezeichnung für Menschen, die wegen ethnischer Zuschreibungen, alltäglichen, institutionellen oder anderen Formen von Rassismus ausgesetzt sind.
Unser Ziel ist es einen Safer Space zu kreieren, der den Austausch zwischen PoC ermöglicht. Hinter Safer Space steht die Idee, eine inklusive Umgebung, frei von diskriminierenden Äusserungen und Taten, zu schaffen.
Ausserdem möchten wir einen Raum schaffen in dem Projekte, die die Interessen von PoC in der Schweiz verfolgen oder der Sensibilisierung von Organisationen und Institutionen bezüglich Diversitäts – Themen dienen, konzipiert werden.

E-Mail
kontakt@verein-diversum.ch

Web
https://verein-diversum.ch/

Dauer / Format
nach Absprache

Kanton
ZH

Teilnehmendenzahl
25

Kosten
nach Absprache

Formation continue planifiée
Critical Whiteness auf und hinter der Bühne - eine Einführung
Atelier
Inhalt / Themen
Gehen wir davon aus, dass das lokale Theaterschaffen in Basel ein weiss 1) dominierter Raum ist – wie tragen wir diesem Umstand Rechnung? Im Aufgleisen und der Durchführung von Projekten? Wer leitet diese Produktionen und welche Personen werden sowohl bei der Konzeption als auch der Durch- und Aufführung zentriert? Ausgehend von diesen Gedanken nähern wir uns zentralen Fragen des kritischen weiss-Seins auf und hinter der Bühne. Die Leiterinnen dieses Workshops bieten einen Auftakt zur rassismuskritischen Selbstreflexion. Es ist unabdingbar, dass sich weisse Menschen, jetzt und insbesondere im Theaterkontext, kritisch mit ihrem weiss-Sein auseinandersetzen. Die Veranstaltenden sind Bühnenschaffende, Pädagoginnen und Aktivistinnen. Sie bringen Expertise in den Bereichen Tanz, Musik sowie Bildung mit.



Reproduktionen von Rassismen, Sexismen und weitere Diskriminierungen werden direkt in der Veranstaltung beleuchtet und aufgegriffen. Der Workshop bietet Menschen Raum, einen fortwährenden Prozess des rassismuskritischen Denkens einzuleiten und richtet sich nicht ausschliesslich an Theaterschaffende. Der Raum steht Menschen aller Geschlechter und jeder Herkunft offen. Die Inputs werden in Deutsch erfolgen und Übersetzungen sind möglich. Die Veranstalterinnen sind bedacht, einen diskriminierungsarmen Raum zu schaffen. Die Veranstaltung hat Bildungsanspruch und zentriert die kritische Selbstreflexion.



1) weiss: Politisches und soziales Konstrukt. Mit weiss-Sein ist die dominante und privilegierte Position innerhalb des Machtverhältnisses Rassismus gemeint, die meist ungenannt bleibt.

Kursziele / Lernziele
Die Veranstaltung hat Bildungsanspruch und zentriert die kritische Selbstreflexion.

Zielgruppe
Offen für Alle

Kursleitung / Ansprechperson
Dshamilja Gosteli (Sekundarlehrerin und Musikerin), Pascale Altenburger (Tänzerin, Sozialanthropologin und Theaterwissenschaftlerin) und Marianne Naeff (Geschäftsleiterin Stiftung Cooperaxion und Koordination Gruppe‚ Kritisches_Weiss-Sein‘ Bern)

E-Mail
basel@tpunkt.ch

Web
https://www.kaserne-basel.ch/de/spielplan/critical_whiteness_neu/11-09-2020_19-00

Dauer / Format
150 Minuten

Datum
11.09.2020

Zeit
19:00 Uhr

Kanton
BS

Plz
4057

Ort
Basel

Strasse
Klybeckstr. 1b

Teilnehmendenzahl
36

Kosten
0.- bis 15.- CHF

Formation continue planifiée
Miteinander-Reden: Über Rassismus und Diskriminierung
Atelier
Inhalt / Themen
Wie können wir über Rassismus, Diskriminierung, Hierarchien und Privilegien sprechen? Wie können Ungleichheiten erkannt und Diskriminierungen benannt werden? Tzegha Kibrom und Daniel auf der Mauer laden Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen und Erfahrungen ein zu einem transparenten Dialog und Erfahrungsaustausch über Rassismus und Diskriminierung.

Kursziele / Lernziele
-

Zielgruppe
Für Alle

Kursleitung / Ansprechperson
Tzegha Kibrom, Coach und Conflict Consultant & Daniel auf der Mauer, systemischer Coach und Group Facilitator.

Telefon
-

E-Mail
info@begh.ch

Web
https://www.begh.ch/ueber-rassismus-und-diskriminierung

Dauer / Format
Einen Abend

Datum
25. September 2020

Zeit
19:00 Uhr

Kanton
BE

Plz
3011

Ort
Bern

Strasse
Bahnhofplatz 2

Kosten
0.- bis 20.- CHF

Formation continue planifiée
Miteinander-Reden: über Rassismus und Diskriminierung
Atelier
Inhalt / Themen
Wie können wir gemeinsam über Rassismus, Diskriminierung, Hierarchien und Privilegien sprechen? Wie können Ungleichheiten anerkannt und Diskriminierungen benannt werden? Tzegha Kibrom und Daniel Remigius Auf der Mauer schaffen in diesem Workshop einen sicheren Rahmen und laden Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen und Erfahrungen ein zu einem authentischen und transparenten Dialog über Rassismus und Diskriminierung.

Kursziele / Lernziele
Teilnehmende erleben das Format als berührend und authentisch. Es werden Selbstreflexionen ausgelöst, die eigene Verantwortung hinterfragt und neue Perspektiven geschaffen.

Zielgruppe
Offen für Alle

Kursleitung / Ansprechperson
Tzegha Kibrom ist Coach, Seminar- und Workshopleiterin und Organisationsberaterin. Sie arbeitet seit mehr als 12 Jahren mit Menschen in unterschiedlichsten Kontexten und Regionen der Welt und bringt Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit internationalen NGOs und staatlichen Organisationen im Themenfeld Konfliktbearbeitung und Diversity mit.

Daniel Remigius Auf der Mauer ist Konflikt—Berater, zertifizierter Mediator und erfahrener Group Facilitator. Er leitet seit mehreren Jahren Trainings in Konflikt–Transformation für internationale Gruppen und Organisationen. In seiner Arbeit verbindet Daniel ein modernes, neurobiologisches Verständnis von Konflikt mit kollektiven Narrativen und Trauma—Dynamiken.

E-Mail
zurich@impacthub.ch

Web
https://zurich.impacthub.ch/de/event/miteinander-reden-uber-rassismus-und-diskriminierung/

Dauer / Format
2 Stunden

Datum
21. September 2020

Zeit
18:30 - 20:30

Kanton
ZH

Plz
8005

Ort
Zürich

Strasse
Sihlquai 131

Kosten
25 CHF

Formation continue sur demande
NCBI Schweiz - Vorurteile / Rassismus / Konfliktlösung
Cours, Séminaire, Atelier
Inhalt / Themen
NCBI Schweiz bietet ein bewährtes und professionelles Konzept für Kurse, Kriseninterventionen, Weiterbildungen und Beratungen an. Die NCBI-Fachkurse sind eduQua zertifiziert. NCBI bildet Menschen verschiedenster Herkunft, unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Berufen dazu aus, Vorurteile und Diskriminierung abzubauen, die Integration zu fördern und Konflikte zu lösen.

Kursziele / Lernziele
NCBI verfügt in der Schweiz über 25 Jahre Erfahrung in der Kursleitung zu den Themen Vorurteile/Rassismus/Integration/Konfliktlösung. Die Methodik, mit der NCBI arbeitet, ist variabel, die Kursdauer und die Lernziele werden den Bedürfnissen der Gruppe angepasst.

Zielgruppe
Offen für alle. NCBI verfügt über viel Erfahrung in der Arbeit u.a. mit Firmen, NGO's Behörden, ehrenamtlich Tätigen/Freiwilligen und Schulen.

Kursleitung / Ansprechperson
NCBI heisst „National Coalition Building Institute“, was mit Brückenbauer-Institut“ übersetzt werden kann. Wir bauen Brücken, wo Menschen oder Gruppen als fremd oder feindlich eingestuft werden. NCBI Schweiz ist ein Verein, der parteipolitisch und konfessionell neutral ist, mit Sitz in Thalwil ZH. NCBI ist steuerbefreit und versteht sich als NGO.
NCBI verfügt in der Schweiz über ein Netzwerk von gut 100 Trainer*innen mit unterschiedlichen Profilen und Spezialisierungen, die je nach Thema und Zusammensetzung eines Auftraggebers zum Einsatz kommen können.
NCBI Schweiz ist in 7 lokalen Sektionen organisiert, eine davon in der Romandie.

Telefon
0447211050

E-Mail
schweiz@ncbi.ch

Web
www.ncbi.ch

Dauer / Format
nach Absprache

Kanton
CH

Teilnehmendenzahl
nach Absprache

Kosten
nach Absprache

Formation continue sur demande
QUAND EST-CE QUE MON ATTITUDE EST RACISTE DANS MON ACTIVITÉ PROFESSIONNELLE ?
Réunion, Atelier
Inhalt / Themen
Cet atelier traite de la question du racisme dans la perspective critique sur la blanchité comme idéologie. L'accent est mis sur la déconstruction des retombées du pouvoir de la langue et des privilèges. Il s’agit de reconnaître ses propres préjugés et attitudes racistes pour la déconstruction du racisme.

Kursziele / Lernziele
L'objectif de l'atelier est de connaître et de comprendre les effets du pouvoir de la langue et de ses propres privilèges. Il vise également à déclencher une réflexion critique sur le racisme. Il s'agit de s'interroger sur son propre positionnement, de réfléchir et d'agir. Une critique de la blanchité doit être vécue. Si nous voulons parler du racisme de manière durable et réfléchir à la volonté d'en savoir plus, nous devons indissociablement mettre la blanchité structurelle au centre de l'apprentissage. Parce que le racisme est cultivé et socialisé au sein de la blanchité. L'atelier propose des exercices pratiques tirés d'expériences et de situations quotidiennes. Ces exercices se présentent sous forme de questions, de mises en situation ou encore construits à partir des expériences et des réflexions des participant.e.s. Outre ces exercices, nous aurons des discussions à partir de textes choisis qui illustrent des situations particulières. Nous ferons appel à des textes historiques, des sciences sociales, et de l'enseignement. 

Zielgruppe
L'atelier s'adresse en premier lieu au monde de l'enseignement, aux formateurs et formatrices. Il peut aussi se décliner pour différents publics : jeunes ou adultes, personnes noires, PoC ou blanches. Les modules seront adaptés en conséquence. Beaucoup de personnes ne se pensent pas racistes, et peuvent découvrir, au cours de l’atelier, qu’ils ont des préjugés dont ils n’avaient pas conscience ; c’est une étape qui peut créer un malaise voire un bouleversement, il est donc important de mettre un point d’honneur à créer un sentiment de sécurité et de bienveillance tout au long du déroulement de l'atelier.

Kursleitung / Ansprechperson
Kapi Kapinga Grab, pédagogue théâtrale, comédienne et danseuse, directrice de théâtre et d'ateliers. Dans le cadre de sa formation en pédagogie théâtrale, elle s'est concentrée sur la critique de la pédagogie théâtrale dans la théorie postcoloniale. Elle a une expérience dans l'animation d'ateliers de sensibilisation, d'antiracisme et de conscientisation dans les établissements d'enseignement et de formation auprès des enseignant.e.s ainsi que dans les associations et institutions.

Telefon
078 899 01 13

E-Mail
carine.grab@gmail.com

Web
https://kapikapingagrab.blogspot.com/

Dauer / Format
Journée complète

Kanton
ZH

Teilnehmendenzahl
Maximum 15 personnes

Kosten
Prix à définir.

Formation continue sur demande
Rassismus erkennen, Rassismus benennen
Cours, Atelier, Colloque
Inhalt / Themen
Rassismus geht alle an! Nicht nur die, die ihn erfahren, sondern
auch die, von denen er ausgeht. Es braucht Wissen und
Sensibilität, um Rassismus zu erkennen, es verlangt nach
Sprache, um Rassismus benennen zu können. Es braucht
Selbstreflexion, um die eigenen Vorurteile, welche aus der
hierarchischen Gesellschaftsstruktur empor gehen, zu erkennen
und verändern zu können. Wir sprechen über unsere Erfahrungen
und suchen Strategien, wie wir uns gegen Rassismus einsetzen
können.

Kursziele / Lernziele
Wissenserweiterung und Reflexion
Geschichte der Hiarchisierung und Rassifizierung sowie die Involviertheit der Schweiz kennen lernen. Reflektieren der eigenen Position sowie des sozialisierten Umgangs mit race.

Zielgruppe
Ich biete einerseits Workshops für ausschliessliche Menschen of Color und Schwarze Menschen an und ebenso für interessierte Teams aus Kultur, Verwaltung, NGO, Wirtschaft, Teams und Fachleute der Sozialen Arbeit, Jugendliche, Kinder

Kursleitung / Ansprechperson
Rahel El-Maawi arbeitet freiberuflich in unterschiedlichen Bildungskontexten sowie als Lehrbeauftrage für Soziokultur an verschiedenen Hochschulen. Sie begleite NGOs, Hochschulen und Betriebe bei der Entwicklung einer diversitätsorientierten Organisationskultur und bietet Anti-Rassismus-Trainings an.

E-Mail
kontakt@el-maawi.ch

Web
www.el-maawi.ch

Dauer / Format
Workshop 2x4Std.

Kanton
CH

Teilnehmendenzahl
nach Absprache

Kosten
Vereinbarung

Formation continue sur demande
WANN IST MEIN DENKEN UND HANDELN RASSISTISCH?
Réunion, Atelier
Inhalt / Themen
Workshop zu kritischem Weisssein mit dem Fokus auf die Macht der Sprache und auf Privilegien. Erkennung eigener rassistischer Zuordnungen und Handeln für die Dekonstruktion von Rassismus.

Kursziele / Lernziele
Worin liegt Rassismus in der Vermittlung und Lehre?
Rassismus ist strukturell, er muss strukturell dekonstruiert werden. Da jeder rassistisch denken und handeln kann, müssen wir ständig darüber nachdenken, reflektieren und Aktiv handeln. Wir nehmen Rassismus schon mit der Muttermilch auf, dadurch sind wir davon geprägt und benötigen seine Dekonstruktion. Als Lehrkraft, Ausbildner*in, Dozent*in erinnerst du dich an die Inhalte, die du vermittelt hast, wo du Autor*innen gesucht, gelesen und empfohlen hast. Wie viele davon insgesamt sind Schwarz und/oder PoC? Nun schau dein Klassenzimmer, dein Team an, wie viele Schwarze und/oder PoC sind Teil davon? Stellst du dir die Frage der Repräsentation? Wann ist dir bewusst geworden, dass du Weiss bist? Bist du schon einmal gefragt worden, ob du Europäisch sprichst? Was war der Grund, warum du einen Deutsch- Test machen musstest, obwohl du schon einen gemacht hast?

Ziel des Workshops ist es, die Auswirkungen der Macht der Sprache und der eigenen Privilegien zu (er)kennen und verstehen. Ausserdem soll er eine rassismuskritische Selbstreflexion auslösen. Es geht darum, die eigene Positionierung zu hinterfragen, zu reflektieren und ins aktive Handeln zu kommen. Kritisches Weisssein soll gelebt werden. Der Workshop bietet praktische Übungen aus alltäglichen Erlebnissen und Situationen an. Diese Übungen werden von der Leitung vorgeschlagen oder aus den Erfahrungen und Reflexionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer konstruiert.

Auf der Grundlage ausgewählter Texte aus den Sozialwissenschaften, der Lehre und der Geschichte, die bestimmte Situationen veranschaulichen, werden Diskussionen geführt.
Viele Menschen halten sich nicht für rassistisch und entdecken während des Workshops vielleicht Vorurteile, derer sie sich nicht bewusst waren; dies ist ein Schritt, der Unbehagen und sogar Umwälzungen hervorrufen kann. Deshalb wird Wert darauf gelegt, während des gesamten Workshops ein Gefühl der Sicherheit und Fürsorge zu schaffen.

Zielgruppe
Der Workshop richtet sich zunächst an die Welt der Lehre, an Ausbildende. Danach kann sich der Workshop an verschiedene Publikumsgruppen richten: Jugendliche oder Erwachsene, Schwarze Personen, PoC oder Weisse Personen. Die Module werden entsprechend angepasst.

Kursleitung / Ansprechperson
Kapi Kapinga Grab, Theaterpädagogin, Schauspielerin und Tänzerin / Leiterin in Bereich Theater und Workshops. Im Rahmen ihrer theaterpädagogischen Ausbildung setzte sie den Schwerpunkt auf die Kritik der Theaterpädagogik in der postkolonialen Theorie. Sie hat Erfahrung in der Leitung von Workshops zu Themen wie Sensibilisierung bezüglich Rassismus, Bewusstseinsbildung und Antirassismus in Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen auf der Ebene der Lehrpersonen sowie in Verbänden und Institutionen.

Telefon
078 899 01 13

E-Mail
carine.grab@gmail.com

Web
https://kapikapingagrab.blogspot.com/

Dauer / Format
2 Tage : Intensiv-Wokshop / 1 Tag : Einführungs-Workshop

Kanton
ZH

Teilnehmendenzahl
Maximum : 10

Kosten
Intensiv-Workshop : 2 Tage/ Fr. 2400.- Einführungs-Workshop : 1 Tag/1200.-

Formation continue planifiée
Workshop Practical Allyship – Mehr als Anti-Rassismus
Atelier
Inhalt / Themen
Willst Du auch Anti-Rassismus und Anti-Vorurteile in Deinen Alltag integrieren? Der neue Workshop Practical Allyship beleuchtet die Situation aller marginalisierter Gruppen, unabhängig von Beeinträchtigungen, Herkunft, Religionen, Gender oder sexueller Orientierung.

Bei Practical Allyship wird eine geschlossenen Allianz der Betroffenen und der sich gegen gesellschaftliche Diskriminierung Solidarisierenden gebildet. Im Workshop liegt das Augenmerk weniger auf Definitionen. Wir fokussieren vielmehr auf konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Alltag und gestalten eine inklusive Kultur.

Kursziele / Lernziele
Mit dem Workshop können wir Diskriminierungen nicht aus dem Weg schaffen. Du weisst danach jedoch, wie Du richtig konterst bzw. dein Gegenüber mit Worten entwaffnest.

Zielgruppe
Offen für Alle

Kursleitung / Ansprechperson
Geleitet wird der Workshop vom Lehrer, Workshopleiter und Berater Mark Damon Harvey.

E-Mail
veranstaltung@kosmos.ch

Web
https://kosmos.ch/programm/veranstaltungen/einzelansicht/workshop-practical-allyship-mehr-als-anti-rassismus/135238

Dauer / Format
Eineinhalb Stunden

Datum
Mo. 21.09. / Mo. 28.09. / Mo. 05.10.

Zeit
11:30 Uhr

Kanton
ZH

Plz
8004

Ort
Zürich

Strasse
Lagerstrasse 102

Kosten
Richtpreis 20.- CHF