Die Konferenz widmet sich der Frage, wie Rassismus die Produktion, Weitergabe und Transformation von Wissen an Hochschulen prägt. Unter dem Leitmotiv der rassismuskritischen Wissensproduktion werden historische, institutionelle und epistemische Verflechtungen beleuchtet:
- Welche Rolle spielten und spielen Hochschulen in der Legitimierung rassistischer Denkstrukturen?
- Wie lässt sich Wissen so transformieren, dass es inklusiv, divers und machtkritisch wird?
- Welche antirassistischen Strategien können Forschung, Lehre und akademische Kultur nachhaltig verändern?
Die Konferenz versteht sich als Dialograum zwischen Sprachen, Disziplinen und Perspektiven, mit dem Ziel, die Hochschule als Ort der Wissensproduktion kritisch zu befragen und zu transformieren.